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Lyriel 


Bandgeschichte
 

Lyriel veröffentlichten im Herbst 2014 bereits ihr fünftes Album "Skin and Bones". Zu diesem Zeitpunkt konnten sie bereits auf eine über 10-jährige Bandgeschichte zurückblicken:
Im Jahre 2003 gründete sich die Band und stellte sich mit eigenen Songs dem Publikum auf heimischen Bühnen vor. 2005 kam das erste Album "Prisonworld" auf den Markt. In diesem Jahr war Lyriel auch Tour-Support für Elis und Sängerin Jessica hatte auf der Platte "India" von Xandria einen Gastauftritt.
2006 wurde schon das zweite Album "Autumntales" veröffentlicht. Drei Jahre später gab es diese beiden Alben als Doppel-CD "The First Chapters" neu und digital remastert.
2010 erfreute sich die dritte Platte "Paranoid Circus" positiver Kritik vieler Fans und Fachmagazine. So kam es auch dazu, dass - nach Vertragsunterzeichnung mit AFM Records - das Album 2011 mit neuem Cover und zwei Bonustracks erneut erschien. 2012 bewiesen Lyriel mit dem vierten Werk "Leverage", dass sie auch kraftvollere Kompositionen mögen und können.


Musikgenre


Über ihren Musikstil sagen Lyriel, dass man sie nicht in eine Schublade stecken kann. Ihre Musik ist eine Mischung aus Gothic Metal und Rock, sie enthält alternative aber auch folkige Einflüsse, ebenso sind Balladen ein unverzichtbar Bestandteil. Wichtiger als eine Kategorisierung ist jedoch, dass die Musik Emotionen weckt! Und das tut sie! Nach Lyriel steht die eigene Musik als Träger von Emotionen. Und vielfältig wie Emotionen sind, schlägt sich das auch auf die Songs nieder.
Ein Erkennungsmerkmal ihrer Songs ist sicherlich Jessicas Stimme, besonders in Verbindung mit den Lyriel-typischen Streichern.

Modern und gereifter präsentiert sich Lyriel 2014 mit dem aktuellen Album "Skin And Bones". Cello, Geige und folkige Elemente muss man aber nicht missen. Sanfte Töne, rockige Tracks sowie ein Duett mit Christian Älvestam findet man auf der CD.

Die Band:

Jessica Thierjung: Vocals
Oliver Thierjung: Bass, Back. Vocals
Linda Laukamp: Cello, Back Vocals
Tim Sonnenstuhl: Gitarrer
Markus Fidorra: Drums
Joon Laukamp: Violine