Suche
4

Ausbildungsplätze für 2022

Ausbildung

Feinwerkmechaniker:in Werkzeugbau (m/w/d)

Als Feinwerkmechaniker:in bist Du Spezialist:in für hochpräzise Formen und Werkzeuge. Während deiner Ausbildung lernst Du neben den Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung, wie Feilen, Bohren, Drehen und Schleifen auch den Umgang mit modernen Metallbearbeitungsmaschinen wie CNC-Fräsmaschinen und Draht- und Senkerodiermaschinen. Mit diesem Fachwissen fertigst Du präzise Bauteile und fügst diese zu Spritzguss- und Folgeverbundwerkzeugen zusammen. Außerdem begleitest Du Erstbemusterungen von Formen und Werkzeugen und optimierst diese bis hin zur Serienreife. Die Wartung und Instandhaltung der Formen und Werkzeuge runden Deinen Arbeitsbereich ab.

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Anforderungen: Erfolgreicher qualifizierender Hauptschulabschluss
Akzeptable Leistungen in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern
Interesse an technischen Abläufen und Anlagen
Ausgeprägtes handwerkliches Geschick und präzises Arbeiten
Berufsschule: 1. Jahr: Tauberbischofsheim – Vollzeitunterricht, 2. - 4. Jahr: Wertheim – Teilzeitunterricht
Wenn Du Interesse hast unser Unternehmen mitzugestalten, freuen wir uns über die Zusendung Deiner vollständigen Bewerbungsunterlagen an:

Christof Vogel

Ausbildungskoordinator

Telefon: +49 (0) 9342 806140
Fax: +49 (0) 9342 806224

E-Mail: cv@k-m.de

  Als PDF herunterladen
Auf die Firma König & Meyer bin ich das erste Mal bei meinem Schlagzeugunterricht aufmerksam geworden. Durch mein Praktikum habe ich schnell gemerkt, dass ich in dieser Firma auch meine Ausbildung beginnen möchte. Das Arbeitsklima ist wirklich gut. Dadurch, dass es ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 250 Mitarbeitern ist, kennt man schnell die meisten Leute. Mit manchen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen hat sich sogar eine Freundschaft über die Arbeit hinaus entwickelt, sodass man sich als auch mal privat trifft. Die Qualität der Ausbildung ist wirklich überragend. Bei K&M wird das Wort Ausbildung noch großgeschrieben. Man wird nicht als billige Arbeitskraft eingesetzt, sondern man bekommt seine Ausbildungsinhalte vermittelt, bei Fragen wird einem immer zugehört und bei Problemen wird eine gemeinsame Lösung gefunden.
Philipp Diehm

Jugendauszubildendenvertreter