König & Meyer Produkte aus Biokunststoff vorgestellt
Das gesellschaftliche Umweltbewusstsein wächst immer weiter und damit auch der Bedarf nach umweltfreundlichen, nachhaltigen Produkten. Seit Jahrzehnten hat sich König & Meyer das Thema Umweltschutz bereits auf die Fahne geschrieben. Die Herstellung langlebiger Produkte, deren Reparaturfreundlichkeit, eine Ersatzteilgarantie und viele ressourcenschonende Maßnahmen im Produktionsprozess unterstreichen dabei diesen Anspruch. Nun geht der Zubehörhersteller aus Wertheim noch einen Schritt weiter und stellt verschiedene Stative und Halter aus biobasierten Kunststoffen vor.
Biobasierter Kunststoff besteht zum größten Teil aus einem nachwachsenden pflanzlichen Rohstoff, der zum Beispiel aus Maisstärke, Zucker der Zuckerrübe oder des Zuckerrohrs, Pflanzenöl, Cellulose, Baumwolle oder Holz gewonnen wird. Ziel der Verwendung von Biokunststoff ist die Schonung begrenzter Erdölvorräte und die damit verbundene Reduktion von klimaschädlichen CO2-Emissionen. Der Einsatz von Biokunststoffen ist gerade für langlebige Produkte sinnvoll und zeichnet sich hier durch eine positive Ökobilanz aus.

Bis zur Markteinführung der neuen Produktreihe von König & Meyer, die den Beinamen »Biobased« trägt, durchliefen unterschiedlichste Materialen einen mehrmonatigen Test- und Weiterentwicklungsprozess. Laut Aussage des Unternehmens wird nun ein biobasierter Kunststoff verwendet, der mit den gleichen Eigenschaften petrochemischer Kunststoffe zu überzeugen weiß. Langlebigkeit und Robustheit standen dabei im Fokus des Entwicklungs- und Testprozesses. Hier fungierten vergleichbare Kunststoffprodukte des Unternehmens als strenge Benchmarks.
Die Verwendung und Verbreitung von Biokunststoffen stehen allerdings noch am Anfang. So sind zum heutigen Zeitpunkt die Kompostierung bzw. biologische Abbaubarkeit der biobasierten Kunststoffe nicht möglich. Die Produkte müssen am Ende ihrer Lebenszeit einem industriellen Recyclingprozess zugeführt werden. Der biobasierte Kunststoff wird durch die Entsorgung entweder recycelt oder zur Gewinnung von Wärmeenergie verwendet. Dabei wird das von der Natur gespeicherte CO2 in den pflanzlichen Rohstoffen wieder freigesetzt bzw. CO2 neutrale Energie erzeugt. Die Entwicklung von biobasierten Kunststoffen ist aber ein sehr dynamischer Prozess, bei dem es zukünftig noch viele technische Verbesserungsmöglichkeiten geben wird. Nachhaltig erzeugte biogene Rohstoffe können auf jeden Fall zum Schutz des Klimas und der Umwelt sowie zum Erhalt der Biodiversität beitragen je mehr biobasierte Kunststoffe auf den Markt kommen. Diese Fortschritte werden in zukünftige Produktentwicklungen bei König & Meyer mit einfließen.
Unsere Biokunststoff-Produkte:
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Das Shure Rundumsorglos-Paket
Das Unternehmen Shure hat pünktlich zum Jahreswechsel ein feines Rundumsorglos-Paket geschnürt, das man sowohl als „alter Hase“ oder Neueinsteiger nicht verpassen sollte. Erfahrt hier, was in der Blackbox alles drinsteckt:
- Eines der legendärsten dynamischen Mikrofone, das es auf dem Markt überhaupt gibt: Das Shure SM58.
- Ein sechs Meter langes Kabel aus dem Hause Sommer Cabel.
- Ein spezielles König & Meyer Mikrofonstativ:
Für dieses Bundle haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein Mikrofonstativ zu konzipieren, das den Ansprüchen erfahrener Musiker und gleichwohl ambitionierter Musikanfänger genügen soll. Ein Mikrofonständer sollte in ihren Augen mit Langlebigkeit, Funktionalität, Stabilität und Kompatibilität überzeugen. Diese Aspekte wurden bei der Entwicklung berücksichtigt und durch einen hohen Grad an Flexibilität ergänzt. Diese Flexibilität wird realisiert, indem wir qualitativ hochwertige Einzelteile mit extraleichten Komponenten kombinieren. Somit eignet sich das Set im Bühnen- als auch im Probealltag.
Das Mikrofonstativ wird in Wertheim unter strengen Umwelt- und fairen Arbeitsbedingungen gefertigt. Nach welchen Maximen wir handeln und produzieren, könnt ihr hier nachlesen.
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Live von der Musikmesse & NAMM 2018 – die K&M Neuheiten
Tony Hosking, von unserem australischen Distributor The Resource Corporation, berichtete vom K&M Stand auf der NAMM Show 2018. In seinem kleinen Rundgang erfahrt ihr mehr über das neue Orchesternotenpult mit Tablet-Aufnahme, die Features unseres beliebten Gitarrenständers »Guardian«, der vor einiger Zeit dank eines Rollensatzes auch noch mobil wurde, sowie über einige Modelle unserer hochwertigen & vielseitigen Stuhlserie.
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Sonicstate, eine der Top 10 Plattformen für Musiker, stattete im April 2018 dem König & Meyer Stand auf der Prolight & Sound einen Besuch ab. Dort lies sich das Team von unserem Produktmanager Michael Wamser einige Neuheiten zeigen.
Im Video gibt es aus erster Hand die Produktinformationen zu den neuen Tablet- Halterungen, dem Equipment Ständer und den neuen »Omega« Aufsätzen, welche die Möglichkeit eröffnen, den Keyboardtisch auf bis auf drei Ebenen für Keyboards, Controller oder Laptops zu erweitern.
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Folgende Artikel von der Musikmesse sind zudem online erschienen:
- Musikmedia berichtet über die folgende Neuheiten:
- Kopfhörer Tischstativ 16075
- LED Leuchten
- Orchesternotenpult 11965 mit integrierter Tablet-PC-Aufnahme
- delmar stellt das Kopfhörer Tischstativ 16075 vor
- Gitarre & Bass schreiben über diese Messeneuheiten:
- Kopfhörer Tischstativ 16075
- LED Leuchten
- Sound & Recording findet auch Gefallen am neuen Kopfhörer Tischstativ 16075
Alle Messe Neuheiten 2018: ePaper
BassTheWorld.com lassen die Bässe grooven
All about that bass
Im Studio von BassTheWorld.com finden sich eine ganzer Reihe schönster Bässe. In den Videos, die von den Bassisten René und Gregor online gestellt werden, sieht und hört man nicht nur diese Bässe, sondern auch talentierte Musiker an den guten Stücken. So kann man sich von der ein oder anderen Spielweise inspirieren lassen, sich an Effekten und Verstärkern erfreuen oder einfach mitgrooven.
Zudem gibt es News zu Bässen und Equipment und somit alles was Bassisten lieben.
Das zeigt sich auch im BassTheWorld YouTube-Kanal. Dieser ist von über 200.000 Youtubern abonniert. Die Videos haben meist zwischen 20-40 Tausend Aufrufe. Viele wurden auch (weit) über 100 Tausend Mal angesehen. Was wir sagen wollen: Richtig ordentlich 😉
In dem hier unten eingebetteten Video werden die aktuellen Bässe aus dem Studio präsentiert und angespielt. Außerdem zeigen euch Gregor und René welche Instrumentenständer und Stative (für Amp/ Vocal Recording) am bässten dazu gehören!
Eine Übersicht der Bässe (mehr Infos über sie auch in dem Artikel) und des von uns gesponserten Equipments:
- Torillo JB Prototype (Im Video von 5:50 bis 9:16)
- F-Bass Vintage Series VF-P5 (bis 12:18)
- Adamovic Halo 5 Fretless (bis 16:05)
- Sandberg California TT4 Masterpiece (bis 21:02)
- Sunn Mustang (FMIC) Fretless (bis 24:56)
- Ibanez ATK 300 / old series (bis 28:02)
- Music Man Sterling 4 (bis 33:04)
- Sandberg California TT4 “Wasabi Bass” (bis 39:36)
- Mayones Slogan 4 “BassTheWorld” Custom (bis 45:46)
- Musicvox Spaceranger (bis 49:02)
- Musicvox Space Cadet 12-string (bis Ende)
- Memphis Pro Bass-/Gitarrenständer
- Guardian 5 Mehrfachgitarrenständer
- Soft-Touch Mikrofonständer 25910
- Overhead-Mikrofonstativ 21411
- Schwenkarm 21231
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Festivaltypen – die fünf Originale!
Ihr seid oft und gerne auf Festivals unterwegs oder steht dort selbst auf der Bühne?!
Dann solltet ihr diese Typen kennen! 🙂
Mit einem Schmunzeln präsentieren wir euch die tollsten Festivaltypen – fünf Originale, die jeder kennt! Vielleicht auch: in denen man sich irgendwo wieder erkennt! 😉
Viel Spaß mit den Ausführungen zum Altrocker, Punker, Hipster sowie der „Always on“ und der Party Brigade!

Danke an den Urheber der Grafik: Superdry
Kennt ihr solche- oder noch andere- Typen?
Hinterlasst gerne einen Kommentar!
Lange Nacht der Livemusik in Wertheim
Am 16.04.2016 bringt ein großes musikalisches Angebot ganz Wertheim wieder zum Grooven. Von Beat, Blues, Rock und Soul über lateinamerikanische Rhythmen und Pop bis hin zu Rock’n’Roll findet man in ganz Wertheim verteilt so ziemlich alle Musikstile. Ob Jung oder Alt, in dieser Nacht wird jedem etwas geboten.
Die Bands treten von 20 bis 1 Uhr auf, soweit in der Programmauflistung nichts anderes angegeben wird. Der Einlass startet je eine Stunde vor Musikbeginn.
Das Programm:

Die Eintrittskarten gibt es bis zum 15. April im vergünstigten Vorverkauf für 12 Euro. Erhältlich sind diese in den teilnehmenden Wertheimer Lokalen, in allen Filialen der Sparkasse Tauberfranken
und bei Moritz und Lux in Maingasse 3.
Online sind die Tickets für 13 Euro bestellbar, mit der Option des Zusendens oder Hinterlegens:
Natürlich gibt es für spontane Besucher auch direkt an der Abendkasse, also in jedem teilnehmenden Lokal, ein Armbändchen für 15 Euro.
Wir freuen uns Partner dieses Events zu sein und wünschen allen eine tolle lange Nacht der Livemusik!
Alle Infos direkt bei Nightgroove. Zur Facebook-Verantstaltung: facebook.com/events/
Von Truck Stop über Silbermond zu Hurts: K&M Endorsement
Geschichte, Entwicklung und Bedeutung des Endorsements beim Musikzubehörsteller König & Meyer
Der Startschuss fiel bereits 1998 mit der Band Truck Stop. Seitdem sucht König & Meyer den direkten Kontakt zu den Künstlern. Aber was steckt alles dahinter bzw. warum unterstützt der Musikzubehörhersteller die Musiker?
Gute Gründe für das Endorsement:
Wir erhalten Feedback von Musikern, die alltäglich mit unseren Produkten arbeiten. Das können Ideen für neue Produkte, Verbesserungsvorschläge bis hin zu gemeinsamen Produktenwicklungen oder Praxistests sein.
- Seit Beginn steht das Ziel der Nachwuchsförderung mit im Vordergrund.
- Natürlich sind auch die Imagezwecke wichtig: Anzeigenkampagnen, Fotos für Kataloge & Co, Autogrammstunden sowie Auftritte auf der Musikmesse, Social Media Aktionen (Verlosungen/ Gewinnspiele, Interviews).
- Wenn die Bands dann mit unserem Equipment (zufrieden) auf der Bühne performen und dies neben dem Publikum, öfters auch die Fernsehzuschauer -darunter weitere (potentielle) Kunden- sehen, ist das natürlich ebenfalls sehr schön!
Aber nochmal zurück zu den Anfängen:
Am Anfang suchten wir nach einer Nachwuchsband, die unsere Meinung nach Potenzial hatte nach oben zu kommen. So kam 2000 der Kontakt mit den Emil Bulls zustande. Sie waren drittplatzierte des Emergenza (Nachwuchs-)Festivals, was ein Sprungbrett für ihre Karriere bedeutete. Danach haben wir begonnen verstärkt diverse Nachwuchswettbewerbe wie den Deutscher Rock- und Pop-Preis und eben das Emergenza Festival zu unterstützen. Einige, der von uns ab 2002 unterstützten Künstlern, haben an einem der beiden Wettbewerbe teilgenommen. Man kannte sich bzw. Leute vom Management der Veranstaltungen und hatte so schnell einen direkten Kontakt.
Ein Beispiel für eine gute „Kontakt-Kette“:
Über die Backline-Techniker von Reamonn konnte der Kontakt zur Band selbst geknüpft werden. Da die gleichen Leute auch für die Naidoo & Herberger Produktionen tätig sind, hatten wir auch bei den Söhne Mannheims und Xavier Naidoo einen Fuß in der Türe.
Als man damals mit Silbermond in Kontakt kam, waren sie noch eine junge, aufstrebende Band. Man freute sich mit solch talentierten Nachwuchskünstlern zu arbeiten. Rückblickend kann man feststellen, dass wir in diesem Fall ein besonders gutes Näschen hatten.
Spätestens mit Silbermond, die 2005 bei uns auf der Musikmesse Autogramme schrieben, etablierte sich diese Autogrammstunde so richtig als Event an unserem Messestand. Seither versuchen wir dem Publikum jährlich aufstrebende Nachwuchsbands, bishin zu erfahrenen Stars zu präsentieren. So waren unsere Gäste nach Silbermond: Die Happy, H-Blockx, Aloha From Hell, Donots, Jennifer Rostock, Oomph!, Glasperlenspiel und Wolf Hoffmann (Accept). Dieses Jahr, 2015, freuten wir uns über Luxuslärm!
Hinzu kommen viele Bands, die über die Jahre für uns auf der bekannten Musikmesse-Bühne, der Agora Stage, spielten!
Wie man Endorser wird, wenn es nicht zufällig durch Kontakte geschieht?
Manchmal, aber eher seltener, fragen wir selbst an. Ansonsten schreiben uns viele Künstler -mittlerweile aus aller Welt- auch direkt an. Daraus haben sich auch schon Kooperationen ergeben, weil wir jedoch nur ein begrenztes Budget haben, können wir nur gezielt aufstocken.
Kommen wir zu einem Überblick der realisierten Produktentwicklungen mit den Künstlern
Dank dem DJ der Emil Bulls wurde ein gefederter DJ-Tisch entwickelt (2002/2003).
- Mit dem Schlagzeuger Gomezz der Band Reamonn wurde 2005/2006 ein Drummersitz entwickelt. Der Signatur-Drummersitz »Gomezz« ist ein hochwertiger und begehrtere Drummersitz!
- Spezielle Auflagearme für den Keyboardständer »Baby-Spider Pro« und eine exklusive (Wein-)Flaschenhalterung wurden 2007 für Tuomas Holopainen (Nightwish) entwickelt.
- Steffi von Silbermond bekam ein exklusives Einhand-Mikrofonstativ für die 2009er Tour.
- 2010 gab es Amp-Klemmen für die Grand Hotel van Cleef Bands (Tomte, Kettcar, Thees Uhlmann, Marcus Wiebusch).
- Ebenfalls 2010 entwickelte man auf Anregung von Julien-K eine spezielle Verlängerung für die Mikrofonschwenkarme am »Spider Pro«.
- 2011 wünschten sich die Emil Bulls grüne Mikrofonstative – sowie 2013 auch Mrs. Greenbird.
- Die Gitarrenspielhilfe »Pohlmann« wurde in Zusammenarbeit mit dem Singer/ Songwriter (Ingo) Pohlmann (2013) entwickelt und auf den Markt gebracht.
- Luxuslärm benötigten 2014 eine Traverse und Pedalhalter für den »Spider Pro«.
- Auf grün folgten 2014 gelbe Mic Stands für die Emil Bulls.
- 2015 gingen rote Einhand-Mikrofonstative an die Band Callejon.
Alle aktuellen Endorsementpartner gibt es in der Kategorie „Bands & Künstler“. Dort haben die Endorser ihre eigenen Profilseiten und man findet auch entsprechende Artikel oder News zu den Bands.
Musikzubehör, Instrumente und musikalische Trends
Das und noch mehr bekamen Besucher der diesjährigen Musikmesse wieder zu sehen – und hören! Wir hoffen, ihr hattet unterhaltsame und inspirierende Stunden auf der größten internationalen Fachmesse für Musik. Uns hat es gut gefallen und wir haben uns über jeden Besuch von euch sowie unseren Vertriebspartnern gefreut!
Bevor es wieder heißt „Nach der Messe, ist vor der Messe“, wollen wir euch noch einen kleinen zusammenfassenden Rück- bzw. Überblick dieser Musikmesse geben.
An unserem 231 m2 großen Stand präsentierten wir eine umfassende Auswahl unseres Sortiments. Aus allen musikalischen Anwendungsbereichen fand man bewährte Klassiker, Standard- oder Highlight-Produkte und natürlich unsere Neuheiten. Hier im Produktneuheiten-Prospekt findet ihr sie alle, inkl. der benötigten Daten und Infos.
Im Verlauf der Messe war das Team von VdM-MusikschulNews bei uns am Stand und lies sich von unserem Produktmanager Michael Wamser eine kleine Führung zu den Produktneuheiten geben:
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Zudem war Non Eric von musotalk bei uns und hatte einige Fragen zum neuen Recording-Zubehör im Gepäck. Schaut euch hier die Features der neuen Boxenwandhalterungen und des Keyboardständers »Rick« an:
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Sehr cool war auch der Auftritt der Band River becomes Ocean auf der Agora Stage.

Das andere musikalische Highlight waren Luxuslärm! Die Band schrieb am Messe-Samstag bei uns Autogramme und gaaanz viele von euch waren da! Danke schön – an euch und Luxuslärm!

Dieses Jahr fand zum ersten Mal ein offizielles Blogger Treffen statt, welches auch gut angenommen wurde. Blogger, die sich ihren gratis Smartphone Halter bei uns reserviert haben, bekommen ihn, sobald er aus der Produktion kommt, zugeschickt. Wer es nicht mehr an unseren Stand geschafft hat, kann sich trotzdem gerne noch melden. Auch sonst freuen wir uns über Kontakte zu Bloggern.

Was macht ein Promoter?
Und vor allem: Was ist entscheidend bei der Wahl eines Promoters?
Als do-it-yourself Musiker gelangt man irgendwann zwangsläufig an seine Grenzen. Die eigenen Medienkontakte sind bemustert worden, es ist nicht mehr genügend Zeit vorhanden, sich selbst um alles zu kümmern, man sucht den guten Rat von außen, denn etwas mehr Einfluss könnte gut tun.
Wer einen externen Promoter engagiert, tut dies keineswegs aus Bequemlichkeit, sondern als Ergänzung zur Eigenleistung. Schließlich verfügt ein Promoter über viel Erfahrung, weiß, was funktioniert, steht seit vielen Jahren mit sämtlichen großen und kleinen Medienvertretern in gut gepflegtem Kontakt und vermag seinen Klienten das eine oder andere Interview zu verschaffen, das sie in Eigenleistung wohl nicht bekommen hätten.
Worauf sollte man also bei der Wahl des Promoters achten?
Hände weg von Vollautomaten
Das Internet ist voll mit automatisierten Bemusterungsdiensten. Gegen vermeintlich geringe Gebühr werden auf Knopfdruck Pressemitteilungen und Promokits an beeindruckend viele Medien versendet. Das Problem dabei: diese Art der Bemusterung ist absolut unpersönlich, nicht jeder Empfänger hat dem ganzen überhaupt zugestimmt und außerdem nehmen diese Dienstleister jeden Kunden an, unabhängig von seiner Qualität. Entsprechend gering ist die Freude bei den Redakteuren, wenn solch einschlägig bekannte Anbieter wieder einmal eine Portion Ausschussware verschicken.
Reine Versanddienstleister
So sehr mir diese Formulierung missfällt, aber nicht überall, wo „Promotion“ draufsteht ist auch selbige enthalten. Etwas persönlicher, aber kaum effektiver, sind jene selbst ernannten Promoter, die lediglich die Versandarbeit übernehmen, also Promos eintüten, Pressemitteilungen verschicken – und es schlichtweg dabei belassen. Nachhaken, Belege oder gar der so wichtige Einfluss bei den Redakteuren Fehlanzeige.
Kenntnis der Szene
Ein Promoter sollte auf eine bestimmte Stilrichtung, also eine Szene spezialisiert sein und deren Gepflogenheiten kennen – besser noch selbst Teil der Szene sein. Einerseits kann er so leichter am Ball bleiben, also stets auf dem aktuellen Stand bezüglich personeller Veränderungen und vor allem der wechselnden Popularität gewisser Medien. Noch wichtiger ist aber für ihn, die „Sprache“ der Szene zu sprechen, um entsprechend als „einer von uns“ wahrgenommen zu werden.
Referenzen
Ideal sind Promoter, die neben bekannten Acts der Szene auch Newcomer unterstützen. Hier ist die notwendige Kompetenz vorhanden, ebenso der „politische“ Einfluss. Je besser die nämlich Klienten des Promoters sind, umso höher ist sein Ansehen in den Redaktionen, umso mehr kann er wiederum auch für einen Newcomer erreichen.
Persönlicher Ansprechpartner
Die meisten Promoter sind ohnehin Einzelkämpfer. Doch auch bei kleinen und größeren Firmen sollte man darauf achten einen festen Ansprechpartner zu haben, der nicht nur per eMail, sondern auch telefonisch erreichbar ist. Schließlich gibt es während einer Promotionkampagne immer wieder Dinge zu besprechen und zu ändern.
Nun wissen wir also, worauf wir bei der Wahl des Promoters achten müssen. Lasst uns also jetzt darüber sprechen:
Was genau ein Promoter tut?
Planung der Kampagne
Wer hätte es gedacht, der Promoter erstellt eine Promotionkampagne für seinen Klienten und berücksichtigt dabei den Zeitplan, den Inhalt sowie den Umfang, also die Anzahl der zu bemusternden Kontakte. Auch bei gewünschter Anzeigenschaltung oder Samplerplatzierung steht er beratend zur Seite und kümmert sich um die Umsetzung.
Hier sollte man die Möglichkeit bekommen, gewisse Kontakte zu wählen (wenn das Budget z.B. nicht ausreicht, um alle Kontakte des Promoters zu bemustern) oder auszuschließen – nämlich diejenigen, die man selbst aufgebaut hat und entsprechend bemustern kann.
Die Kampagne beschränkt sich nicht alleine auf das einmalige Versenden von Promomaterial. Der Promoter bereitet seine Medienkontakte zunächst im Vorfeld durch Pressemitteilungen auf die Veröffentlichung seines Klienten vor. Meist zwei Monate vor der Veröffentlichung werden die Kontakte dann bemustert, ehe kurz vor dem Veröffentlichungsdatum eine weitere Pressemitteilung folgt.
Der Promoter bemüht sich nun darum, dass das neue Album seines Klienten möglichst häufig rezensiert und damit vorgestellt wird. Hier kommt ihm wieder sein Einfluss zu Gute. Medien, die keine Berichterstattung liefern oder regelmäßig üble Kritiken verfassen, fliegen nämlich schnell aus dem Verteiler. Das regelmäßige Nachhaken ist also wesentlicher Bestandteil seiner Arbeit.
Ist das Album einmal auf dem Markt, bemüht sich der Promoter um Interviews mit seinem Klienten. Circa zwei bis drei Monate nach der Veröffentlichung wird die Kampagne dann beendet.
Belege
Ein vernünftiger Promoter erhält von sämtlichen bemusterten Medien Hinweise zu veröffentlichten Rezensionen und Berichten, Radiosender von klein bis groß liefern ihm Playlisten mit den gespielten Songs seiner Klienten.
All das leitet der Promoter seinem Klienten weiter. Am Ende der Kampagne erstellt er eine Mappe (physisch, ggf. auch digital) mit Kopien, Screenshots, Texten, Playlisten und Zeitungsausschnitten und übergibt sie an den Klienten als Beleg für seine Promotiontätigkeit.
Kosten
Die Preise der Promoter variieren natürlich stark. Realistisch sind EUR 5,00 bis 7,50 netto pro Tonträger bei physischer Bemusterung (und gerade bei den Spartenmedien steht man darauf!), wobei der Promoter natürlich den Versand sowie die Vervielfältigung der „Waschzettel“ übernimmt. Je nach Marktnische und Zielsetzung können bzw. sollten zwischen 50 und 200 Exemplare verschickt werden. Die digitale Bemusterung der „weniger wichtigen“ Medien kommt hinzu, ist aber meist schon im Preis enthalten.
Viel Erfolg –
Julian Angel
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Julian Angel ist Rockmusiker und Organisator der MusicBiz Madness Konferenz, die Musikern Anleitungen zu mehr Erfolg gibt und von Koenig & Meyer als Sponsor unterstützt wird.
Alle Infos, viele weitere Tips und den kostenlosen Newsletter findet Ihr auf www.MusicBizMadness.de
Der Deutsche Rock & Pop Preis – eine Erfolgsgeschichte
Der Deutsche Rock & Pop Preis findet in diesem Jahr bereits zum 32. Mal statt. Als renommierter Preis zur Förderung des deutschen Rock- und Pop-Nachwuchses, verschaffte er schon so einigen bekannten Bands und Sänger/innen ein Sprungbrett zum Erfolg. König & Meyer war und ist die Förderung von Talenten sehr wichtig. So unterstützen die Wertheimer den Rock & Pop Preis schon seit vielen Jahren als Sponsor. Als langjähriges Mitglied der Jury hat André Scherzer (Musiker, König & Meyer Printmarketing) zudem immer einen Gutschein für eine der Gewinnerbands im Gepäck.
![Anf_013[2]](https://www.k-m.de/brand/wp-content/uploads/2014/11/Anf_0132-1-600x400.jpg)
Wie in diesem Artikel von 2013, gab es in den letzten Jahren auch immer kleine Berichte zum Event. Heute freuen wir uns einen Blogbeitrag von Ole Seelenmeyer, dem Initiator des Rock & Pop Preises und Gründer des Deutschen Rock & Pop Musikerverbands. Er erzählt von den Anfängen des Musikwettbewerbs, von Kartoffelsuppe mit Pur und der eigentlichen Vision, die hinter dem Deutschen Rock & Pop Preis steht.
Musik war schon immer ein zentrales Thema in meinem Leben. Meine musikalische Früherziehung bezog sich zuerst auf einen Kirchen- und Schulchor und Violinenunterricht. Doch dann kamen die Beatles… Schon als Jugendlicher hörte ich diese Band mit großer Leidenschaft und rebellierte mit meiner Art gegen mein Elternhaus und die Schule. Mein Herz schlägt seit dieser Zeit, Mitte der 60er Jahre, für die Rock- und Popmusik.
Die Unterscheidung und der gesellschaftliche Stellenwert von U- und E-Musik ärgerten mich schon in den 60er Jahren so sehr, dass ich es mir schon damals zum Ziel setzte, dafür zu kämpfen, dass die Rock- und Popmusik kulturell anerkannt wird.
Der eigentliche Anfang dazu begann nach vielen Versuchen in Lüneburg 1983. In diesem Jahr gründete ich den Deutschen Rock & Pop Musikerverband e.V. Ich sah es als meine Aufgabe an, die Rock- und Popmusiker in Deutschland zu organisieren, ihnen im Musikbusiness mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sie untereinander zu vernetzen und kulturelle Ideen für diesen Musikbereich zu entwickeln (seit 1981 Musiker Magazin, 1983 Deutscher Rock & Pop Preis, 2002 Deutsche PopStiftung, 2008 Musiker Online etc.).
Im gleichen Jahr organisierte ich das erste „Bundesrockfestival“ in der Lüneburger Nordlandhalle. Wir schrieben Handzettel, druckten Plakate und schafften es irgendwie über 600 Musikbegeisterte und Musiker zu mobilisieren, um sie an diesem ersten unabhängigen Wettbewerb teilnehmen zu lassen. Es war ein unvergesslicher Abend und der Startschuss für den zukünftigen Deutschen Rock und Pop Preis, der heute zum ältesten und erfolgreichsten Musikwettbewerb im Bereich der Rock- und Popmusik zählt. Zwei Jahre später konnten wir einen bekannten Hamburger Konzertveranstalter für uns gewinnen und veranstalteten das 3. Bundesrockfestival im Hamburger Stadtpark.
Ein Jahr später stand dann Pur bei uns in der Stadthalle Osnabrück auf der Bühne, beworben hatten sie sich unter dem Namen Opus. Über 700 Künstler und Bands reichten damals für diesen Wettbewerb Demobänder plus Schallplatten ein. Für uns war das ein magischer Moment.
Pur wurde 1986 Bundesrocksieger. Zunächst avancierte diese Band zum Landessieger in Baden-Württemberg, dann wurde ihnen auch der Preis als beste Band dieses Wettbewerbs verliehen. Später saßen Pur bei uns in Lüneburg am Mittagstisch und wir aßen gemeinsam Kartoffelsuppe und besprachen, wie es weitergehen sollte. Ich empfahl einem A&R Manager sich mit ihnen in Verbindung zu setzen – und der nahm sie kurze Zeit später unter Vertrag (damals Intercord/Stuttgart, dann CBS, heute Sony). Das war der Beginn ihrer Karriere.

DRMV Rock & Pop Preis 2008 My Music Expo Friedrichshafen
Neben Pur gab es weitere Künstler, die den Deutschen Rock & Pop Preis als Sprungbrett für ihre musikalische Karriere nutzten. Dazu gehörten 2001 die Band Juli und 2008 auch die Band Luxuslärm.
Aber die aus dem Deutschen Rock & Pop Preis resultierenden bekannten Rock- und Popstars sind nicht unser Antrieb oder unser Bestreben, mit diesem kulturellen Wettbewerb weiter zu machen. Unser Fokus liegt darin, Musiker aus ganz Deutschland und aus allen musikstilistischen Bereichen zusammen zu bringen. Der Austausch untereinander, die Vernetzung und die Neugier und Offenheit, von den anderen zu lernen und sich inspirieren zu lassen, ist unsere Mission. Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, wie unterschiedlichste Menschen zusammenkommen, miteinander diskutieren oder zusammen Musik spielen.
Seit 2002 finanziert sich dieser musikalische Wettbewerb gleichberechtigt aus den Geldern des gemeinnützigen DRMV e.V., der Deutschen PopStiftung sowie den Teilnehmern dieses kulturellen Wettbewerbs. Diese gemeinschaftliche Finanzierung dieser großen Kulturveranstaltung ist einzigartig in der Musikbranche. Wir sind somit endlich unabhängig von öffentlichen Geldern!
![Jury01_MM_020[6]](https://www.k-m.de/brand/wp-content/uploads/2014/11/Jury01_MM_0206-1-600x400.jpg)
Dieses Jahr werden wir am 13. Dezember in Siegen in der Siegerlandhalle den 32. Deutschen Rock & Pop Preis veranstalten. Wir haben wieder eine Masse von Bewerbungen erhalten, die ein Team aus unabhängigen Juroren durchgehört und bewertet hat. Die besten ca. 80 Bands und Solokünstler werden die Chance haben, sich live dem Publikum und einer Fachjury vor Ort zu präsentieren. Fünf Minuten hat jede/r Band/Künstler Zeit, sein Bestes zu geben. Die Fachjury, bestehend aus Vertretern der Musik- und Medienbranche, die uns ehrenamtlich mit ihrem Know-how und ihrer Kompetenz zur Seite steht, sucht die Allerbesten aus diesem Wettbewerb heraus.
Wir freuen uns und sind gespannt, was uns in 2014 beim Deutschen Rock & Pop Preis erwartet und wer dieses Jahr die begehrten Oscars bekommen wird.