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Im Portrait: „The Guardian“ krönt Sea Moya als Band Of The Week

Gastblogger Artikel 10.06.2016
Popakademie Baden-Württemberg

Man nehme ein gute Portion Funk, eine Prise Afrobeat, füge etwas Krautrock sowie einiges an Synthies dazu, vermenge das ganze zu Sea Moya und werde prompt von der britischen Tageszeitung „The Guardian“ als new band of the week gekrönt. Eine Ehre, die auch schon Künstler wie Woodkid, Kendrick Lamar oder Bastille innehatten.

Das Trio aus Mannheim und Köln, das seine Musik selbst unter Psychedelic-Elektronik einordnet, wurde im Herbst 2014 von den beiden Popmusikdesign-Studenten Elias Foerster (drums, drummachine) und Iven Niklas Jansen (bass) gemeinsam mit David Schnitzler (vocals, guitar) gegründet.

Sechs Monate später erschien die selbst produzierte erste Single Do Things, im Herbst folgte die EP Twins auf dem englischen Label Heist or Hit Records. Auf einer kleinen Tour in Deutschland, London und Luxemburg präsentierten die drei Jungs ihren ungewöhnlichen Sound.

 

Und 2016 geht es direkt spannend weiter: die zweite EP ist für das Frühjahr geplant und für den Sommer stehen viele Konzerte und Festivals auf dem Programm.

Mehr zu Sea Moya gibt es unter facebook.com/seamoyaband

Autorin: Eva Tubach


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