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Praxisleitfaden: Mit WordPress zur eigenen Musiker Homepage

Gastblogger Artikel 02.05.2013
König & Meyer Guest Blogger

Artikel von unserer Gastbloggerin Susanne Baron!
Sie betreut im Projekt „DigiMediaL_musik” am Career College der Universität der Künste Berlin den Bereich Social Media, u. a. schreibt sie ein Blog zu aktuellen Themen rund um Selbstvermarktung für Musikschaffende im Web.

Der erste Weg, um im Web präsent zu sein, führt viele Musiker und Bands sicherlich zu Plattformen wie Facebook und YouTube. Doch irgendwann entsteht der Wunsch oder die Notwendigkeit die Präsentation des aktuellen Musikprojektes oder der eigenen Person zu professionalisieren und an einem Ort zu bündeln. Die klassische Programmierung einer Künstler-Homepage ist recht kostenintensiv. Das frei erhältliche Web Tool WordPress bietet eine kostengünstige und leicht zu bedienende Alternative mit der man seine Seiteninhalte selbst pflegen kann.

Optisch ansprechende Webpräsenzen, angefangen vom einfachen Musikblog, der Band Website über Veranstaltungsseiten bis hin zum Merchandise Shop, lassen sich mit WordPress leicht realisieren. Selbst große Namen im Musikbusiness, wie The Rolling Stones oder Rammstein greifen heute für ihre Präsentation im Web auf das Tool zurück. Natürlich ist die Umsetzung mit etwas Geduld und Übung verbunden. In dem nachfolgenden Leitfaden haben wir daher für alle Ratsuchenden die ersten Schritte zur Einrichtung einer eigenen WordPress Homepage zusammengefasst. Das Dokument stammt aus dem DigiMediaL_musik Workshop „WordPress – Die eigene Musikerhomepage gestalten“. Weitere regelmäßige Musikmarketing Workshops unter www.digimedial.de/workshops.

 

 

 

DigiMediaL_musik WordPress als Musiker-Webseite

Inhalt des WordPress Leifadens:

  • Überblick (WordPress Seiten erfolgreicher Musiker; WordPress.com versus WordPress.org)
  • Kapitel 1: Anmelden, Konfigurieren und Layout
  • Intermezzo: Worüber bloggen und wie?
  • Kapitel 2: Seiten, Links und Erweiterungen (Widgets)
  • Intermezzo: Aktives Vernetzen
  • Kapitel 3: Multimediale Inhalte einbinden

 

Immer noch nicht sicher, ob WordPress das richtige Tool für den eigenen Webauftritt ist?
Hier kommen abschließend 7 Gründe dafür:

# 1 Kostenlose Software
# 2 Einfache Bedienung und Konfigurierung
# 3 Unzählige Design-Vorlagen („Themes“) verfügbar, auch optimiert für Musiker Websites
# 4 Frei erhältliche Erweiterungen (Musikplayer, Fotoshow etc.) zur Individualisierung
# 5 Suchmaschinenoptimierung frei Haus
# 6 Hilfe durch riesige WordPress-Gemeinde (http://forum.wpde.org/)
# 7 Selbständige Pflege der Website

 

Ich freue mich über Diskussionsanregungen und eure Erfahrungen bei der Umsetzung von Musiker und Band Homepages mit WordPress.


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